Ein kurzer Zusammenschnitt aka Teaser des vorletzten Play it rave:
Die nächte Veranstaltung findet vorraussichtlich am 11.01.08 im NBI statt.
Ach süß, diese Französinnen:
Soko ist übrigens am 07.12. bei der Motor FM X-Mas Session im White Trash dabei. Kostenpunkt: 6€.
NicoBreeze ist verfügbar bei NicoMarket.
Wie passend. Gestern Abend wollte ich gerade einen Beitrag zum Thema Spam schreiben, da bekomme ich einen Blumenstrauß samt USB-Stick mit der Aufschrift »11/11« geschickt. Auf dem Stick ist nichts, außer diesem Video:
Mysteriös soll das natürlich sein, und Interesse wecken, was denn wohl auf der Site push11.com am 11.11. demnächst passieren mag. Naja. Die Domain ist klugerweise über einen Proxydienst registriert, verrät also auch nichts über den Urheber.
Ein Versuch eines Virals halt. Mal sehen, ob’s funktioniert. Ich hoffe ja, dass das was dabei rum kommt, nicht vollkommene Scheiße ist. 
Zumindest wurde nicht versucht hier durch die Hintertür seinen Spam unterzubringen. Noch nicht.
Es gibt wohl ziemlich wenige Bands, die über mehrere Jahrzente durchweg (nicht nur, das will ich garnicht sagen, aber immer wieder) verdammt gute Songs machen. Und wo das nicht schon selten genug ist, dann auch noch aus Berlin. AUS BERLIN.
Die aktuelle Single Junge der »Die Ärzte« vom noch nicht veröffentlichten Album »Jazz ist anders« (out am 2. November 2007) auf dem Musikfernsehkanalblog deines Vertrauens:
Oder so:
Achja, das Original. Mit elektrischen Gitarren und Lärm. Und Zombie-Video. Wie das wieder aussieht.
So mal für Zwischendurch: Die aktuelle Single der Foo Fighters »Pretender«:
Knallt wie immer ganz ordentlich.
Die Berlin-Seite von CityClipps kommt dem, wie ich mir ein Berliner Video-Blog vorstelle, schon verdammt nahe:

In den Kategorien Eat & Drink, Nightlife, Shopping, Leisure, Accommodations unterteilt bietet die Seite ihren Inhalt ausschließlich in Videoform. Gut, Adresse und ein kleiner Teasertext steht meist darunter. Macht ja Sinn.
Die Videos sind relativ professionell gemacht, um die 1-2 Minuten kurz, so dass sie Interesse wecken, aber nicht in Versuchung führen sollten, Berlin von zu Hause zu entdecken.
Mir gefiele ja noch ein Feed und die Möglichkeit des Downloads (auf iPod oder so).
Es gibt Tage, da bin ich froh, dass es das Internet gibt. Und Breitbandverbindungen mit Flatrate. Da kann man heute allerhand Sachen um die Welt laden. Und anschauen.
Gemeint ist gerade ein Video, dass Zeugen vom Anschlag auf das World Trade Center gemacht haben. Und wir reden hier nicht von Zeitzeugen, die den Einsturz der Türme im Fernsehen beobachtet haben, sondern so nah, dass sie die Fenster vor dem Staub schließen mussten.
Und sich letztes Jahr dazu entschlossen haben, es zu veröffentlichen.
Es zeigt mehr, als jede Live-Reportage, die es damals vom Ort des Geschehens – oder ein paar Blöcke weiter – gab.
Via BasicThinking wo in den Kommentaren auf die Zahl der Toten im Irak seit der US-Invasion hingewiesen wird, und die Rede von 750.000 ist. Quelle? Keine Ahnung, aber es wird schon ein Vielfaches der etwa 3000 Umgekommenen bei den Anschlägen 9/11 sein.
Aber kann man das so einfach aufrechnen? Lebt man lieber eingeschränkt, dafür geregelt, oder besser frei und unsicher?
Ich schätze, diese Zahl und Situation ist für die meisten, sagen wir mal, westländisch aufgewachsenen Menschen irgendwo einfach nicht wirklich fassbar.
Obiges Video vermutlich eher.
Auch, das habe ich zuerst im Internet gesehen, gibt es dort fruchtbaren Boden für Verschwörungstheorien, die, ohne jetzt versuchen sie zu werten, zumindest unterhaltsam sind.
Endlich mal wieder etwas entspannter deutscher Hip Hop. Und dann auch noch aus Berlin:
via metroblog berlin
Ist sicher auch was für die Kollegen vom Elektromotor aber diesmal waren wir schneller.
Jemand, der sich Alexander Marcus nennt (oder vielleicht wirklich so heißt), ist der Meinung eine neue Musikrichtung erfunden zu haben — eine Mischung aus Elektro (öh, ja, die Beats finde ich sogar ganz geil) und Volksmusik — und nennt das dann Electrolore. (Zum Glück kam noch keiner auf die Idee sowas mit Techno zu machen )
Geht irgendwie garnicht, aber bringt natürlich eine gewisse Komik mit sich, dieses Grinsen, die schicke rosa Hose und spätestens bei den Dance-Moves weiß man: Das kann nicht ernst gemeint sein (gewisse Zweifel bleiben).
Das Video wurde nun schon fast 100.000 mal bei YouTube angesehen — ist ja auch mal ganz lustig — aber so langsam kriege ich Angst, dass er es über Spreeblick und Stefan Raab in die CD-Regale vom Media Markt schafft.
Alexander Marcus ist seinem Lebenslauf nach in Berlin geboren und nachdem er Kindheit und Jugend bei seiner Oma verbracht hat (Schlager galore), wieder hier. Nur um irgendeinen Bogen zum Thema Berlin zu spannen… äh, ja.
Via the secret Volksmusik-Fans at republish

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