Nachtrag 04.07.2006
Der Fahrer des Wagens ist scheinbar psychisch krank und wurde bis zu seinem Prozess in die Psychiatrie eingewiesen .
Artikel vom 02.07.2006
Die bisher sehr friedlichen und fröhlichen Ereignisse um die WM wurden heute durch einen Zwischenfall überschattet:
Kurz vor 16 Uhr durchbrach ein Autofahrer die Absperrungen der Fanmeile am Brandenburger Tor und verletzte nach bisherigen Angaben mindestens 20 Personen.
Das Fahrzeug kam nach rund 300 m zum stehen, die beiden Insassen wurden nach Augenzeugenberichten festgenommen.
Da heute kein Spiel stattfindet, war auf der Fanmeile zum Glück relativ wenig Publikumsverkehr.
Die genauen Hintergründe, ob der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor oder absichtlich durch die Absperrung fuhr, sind noch nicht bekannt.
Quellen:
Kurze Verkehrsdurchsage:
Im Tiergartentunnel hat sich laut Dominic, der in eben diesem feststeckt, gerade der erste große Verkehrsunfall ereignet. Der Tunnel ist daher in Richtung Kreuzberg nicht passierbar.
Die Route durch das Regierungsviertel kann man auch komplett vergessen. Durch die Sperrung der Entlastungsstraße ist es dort eh schon etwas eng.
Also alles großräumig umfahren. Irgendwie.
Bei YouTube gibt es natürlich Videos von der Eröffnung des Lehrter Bahnhofs.
Teilweise interessanter als das Video selbst finde ich die vielen kleinen Displays, die man im Dunkeln sieht. Gehen die Leute da eigentlich nur hin, um es aufzunehmen, und sich später immer wieder ihr Rauschen (Bild und Ton) anzusehen?
Ein Feuerwerk mit Blitz und ohne Stativ zu fotografieren ist natürlich ein Klassiker.
Weitere Videos:
Heißt für mich: 20 Minuten zum Potsdamer Platz, 25 nach Kreuzberg. Und nicht mehr unnötig auf’n Stadtring, nur weil es schneller ist, obwohl weiter (alle Angaben aus Reinickendorf natürlich).
Von der Friedrichstraße ganz zu schweigen, da kann man eh höchstens nachts langfahren.
Die Zurückhaltung der Berliner kann ich mir auch nur dadurch erklären, dass ihnen die Strecke noch nicht bewußt ist und es noch eine Weile dauern wird.
OVG weist die Klage von fünf Fluggesellschaften zurück – Revision nicht zugelassen

Flughafen Tegel “Otto Lilienthal” / Bild: Wikipedia
Artikel geht noch weiter…
Neue Ampel mit LEDsZum Januar 2006 hat die deutsche Niederlassung der niederländischen Firma Nuon den Auftrag übernommen Berliner Ampeln zu warten und zu erneuern.
Der Vertrag sieht einen Austausch von 618 Ampeln gegen neue Anlagen mit LED-Technik.
Diese haben entscheidende Vorteile gegenüber den alten: Sie verbrauchen etwa 80% weniger Strom (den das Land zahlen muss), sind sehr langlebig und dadurch wartungsarm. Die Schaltungen können per Computer gesteuert und geändert werden, was bisher überhauptnicht möglich ist.
Durch den geringen Wartungsaufwand rechet sich auch der vorerst 10-jährige Wartungsvertrag für Nuon, der einen Umfang von 126 Millionen Euro hat.
Ein regelrechtes Schnäppchen, beträgt alleine der Wartungsaufwand derzeit 10 Millionen Euro pro Jahr.
Die Vergabe muss noch vom Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses genehmigt werden.
Ob die Ost-Ampelmänner diese Umstellung überleben werden?
Quelle:

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