Eigentlich ist es ja nur verdammte Fleißarbeit: Kamera auf einem Stativ ordentlich rumdrehen und in den richtigen Abständen Fotos machen. Zu Hause dann zusammenbasteln. Fertig.
Schon so oft gesehen sowas, aber ich find’s immerwieder schick:
Panorama von Lichtberlin 2007 | © by Malum Malum, der u.a. auch beim Hauptstadtblog schreibt, macht sowas ja im großen Stil und das ist dann schonwieder ein großes Ganzes, das weit mehr als fummelige Kleinarbeit ist, nämlich ein berechtigter Grund sich Computer und Internet anzuschaffen.
Da sind ein paar Jungs von der TFH aus dem Studiengang Druck- und Medientechnik auf die gleiche Idee gekommen, die ich (und sicher der ein oder andere, nicht erst seit Parasite) auch schonmal hatte. Waren dann aber nicht so faul, sondern haben es mal gemacht:
Projektor aufs Auto schnallen und Gas.
[via nerdcore ]
Noch bis zum 28.07. findet die Ausstellung der Grafikdesign-Abschlußklasse des Lette-Vereins in der Galerie Neurotitan am Hackeschen Markt statt.
Die Bereiche Grafik- Produkt- und Fotodesign sind alle vertreten und die Mischung macht einen interessanten Eindruck.
Neurotitan im Haus Schwarzenberg
Rosenthalerstraße 39, 10178
Roman Bittner, Grafiker und Illustrator aus Berlin, macht mit Vektoren, was die eBoys mit Pixeln machen: Städte in der für frühe Videospiele üblichen ISO-Perspektive.
Die Ausstellung »Ancient Cities of tomorrow«, in der seine Arbeiten auf A0 gezeigt werden, eröffnet heute.

Ort: Galerie Johanssen, Choriner Str. 51, 10435 Berlin
Öffnungszeiten: täglich von 9:30 bis 19.00 Uhr.
Vernissage: 21. Juli 2007, 19.00 Uhr

Heute von 12 bis 22 Uhr und morgen von 12 bis 20 Uhr findet im Café Moskau wiedermal das Holy Shit Shopping statt.
Junge Designer bieten ihre Waren und Werke an, dabei wird nicht unbedingt weihnachtlich-klischeehafte Musik aufgelegt; vielleicht eine Gelegenheit ein besonderes Weihnachtsgeschenk zu finden.
Eintritt kostet 3€, inkl. Tombola und Spende an »die Tafel«.
Ich hab’ leider keine Zeit mehr, vielleicht geht ja einer von euch hin und sagt, wie es war.
Wer erinnert sich nicht fragt TimThaler eigentlich eher rhetorisch in seinem Blog.
Ich habe die Installation in den Allianz Türmen von Dirk Vollenbroich Anfang diesen Jahres jedenfalls — zu meinem Bedauern — nicht gesehen. Grund: ich fahre dort einfach fast nie lang.
Was es dort zu sehen gab, ist einfach beschrieben:
Als überdimensionale Pegelanzeige wurde der Ton eines Radio-Senders (RadioEins) synchron blinkend in den Fenstern eines Hauses dargestellt. Eigentlich so ähnlich wie Blinkenlights.
Das Ganze gab’s auch in Frankfurt, aber ich finde die Treptowers sind für so eine Aktion einfach prädestiniert.
Ich habe auch garkein schlechtes Gewissen, erst jetzt damit zu kommen, denn mich beschleicht das das Gefühl, ich war/bin da nicht der einzige, an dem das komplett vorbei gegangen ist.
Nurnoch diese Woche, bis zum 18. November, findet die HYPE Gallery im Café Moskau statt.
Nach London, Mailand, Paris und weiteren internationalen Metropolen ist die HYPE Gallery endlich auch in Berlin angekommen.
Bei der von HP initiierten Galerie können Künstler, die die sich dafür halten, aber auch ganz normale Menschen ihre Werke kostenlos in A0 drucken und ausstellen.
Das Konzept: Die Galerie startet leer und füllt sich langsam. Wenn sie voll ist, werden alte gegen neue Ausstellungsstücke ausgetauscht.
Und das beste: Den eigenen Ausdruck — auf A0 auf gutem Papier in super Qualität — kann man am Ende mitnehmen.
Da es keine inhaltliche Vorgaben gibt, sind die ausgestellten Stücke bunt gemischt — von Kitsch bis zu richtig tollen Sachen, Fotos, Illustrationen, gemäldeähnliches ist alles dabei.
Sehr zurükhaltend und damit angenehm aufgefallen ist mir übrigens das Product Placement von HP — bis auf den Druckern und PCs selbst gab es keine Logos vom Veranstalter zu sehen.
Hype Gallery im Café Moskau | Foto: StadtkindMitmachen
A0-Druck bei der Hype Gallery | Foto: StadtkindDie Regel bei der Namensgebung führt unter anderem auch zu teils absurden Titeln wie »Mohnplüte«, »HP«, »Sonnenuntergang HP3« und ähnlichem.
Adresse:
Café Moskau, Karl-Marx-Allee 34
10178 Berlin
Geöffnet: Mo-Fr 14-22 Uhr, Sa+So 12-24 Uhr
Teilnahme und Einlass sind kostenlos.
Aufgrund besonderer Vorkommnisse haben wir uns entschieden dieses Blog richtig mit Werbung vollzuknallen und irre reich zu werden.
Und dann waren wir wieder nüchtern und haben beschlossen, die Werbefläche lieber zu verschenken. An schöne Seiten, oder besser noch: Seiten mit schönem Inhalt.
Und der erste prangert nun schon seit ein paar Tagen rechts oben auf dieser Seite: Der gute Morphcore aka Florian Brendl.
Er kommt zwar nicht aus Berlin, aber macht astreine elektronische Musik mit einem leicht trashigen Stil, die ich nun schon seit Monaten genüsslich verfolge.
Wer durch seine Myspace-Seite angefixt wurde, kann sich auf seiner Website noch einige Tracks mehr kostenlos runterladen.
Von mir: 5 Sterne und ein Bienchen.
Nachtrag 06.08.06:
Der Monitor ist weg und hat -, wenn er den Weg mit der U-Bahn heil übersteht,- einen neuen Besitzer.
Alles muss raus — außer Tiernahrung

So auch dieser Apple 20” Multiple Scan Monitor mit Trinitron Röhre (links) — im Vergleich dazu sein 17-zölliger Zwillingsbruder (nicht 1-eiig) von Philips.
Der gute funktioniert soweit noch und ist in just diesem Moment im Einsatz auf meinem Schreibtisch. Eine 1280er Auflösung macht er mit 75Hz, also relativ flimmerfrei. Ein Adapter zum Anschluß an standard-VGA (PC) ist dabei, ich denk halt an alles.
Abzuholen diese Woche (bis 06.08.06 23:59 Uhr) aus dem rückenschonenden Erdgeschoß in Reinickendorf.
Einfach hier per Kommentar, Kontaktformular oder Telefon melden. Detailaufnahme verfügbar, genau wie die technischen Daten. Vorherige Ansicht ist auch kein Problem aber etwas stillos.
Vor ein paar Tagen ist endlich auch meine Ausgabe des I/O Magazin angekommen (von Ostberlin, über die Grenze und durch den Fluß, nach Westberlin dauert das verständlicherweise immer etwas länger bei den Kollegen in der gelben Dienstkleidung Jogginganzügen).
Man könnte meinen, ich erzähl das nur, weil die Jungs und Mädels, die dahinter stehen auch Studenten der TFH sind. Könnte sein.
Könnte aber auch sein, dass ich dadurch nur darauf aufmerksam geworden bin aber dann doch nicht so viel fachübergreifende Liebe für den Studiengang Druck- und Medientechnik übrig habe, um es auch zu erwähnen, obwohl es total mies ist und die erste Ausgabe des Magazins unter dem Thema »See it again for the first time.«, zu dem internationale Designer ihre Beiträge eingeschickt haben, einfach so, unabhängig davon, ganz toll ist. Und liebevoll sowie professionell gemacht.
Da ich Bestellung 400-nochwas habe, scheint etwa die Hälfte der Auflage von 1000 Stück weg zu sein. Also schnell noch zugreifen und 8€ in die Generation, die die Gegenwart und Zukunft dieses Landes »gestaltet« gut investiert wissen.
Dafür kriegt man 100 Farbseiten von 51 internationalen Künstlern.
!http://media.stadtkind.com/img/io-mag-party-small.jpg!+ vergrößern
In diesem Zusammenhang sei auch die I/O Mag Release Party am Freitag angepriesen.
Es gibt keinen Eintritt, billige Getränke und Musik.
I/O Mag Release Party
Freitag 19. Mai, 20 Uhr @ Johan Potma’s Zozoville Gallery
Mainzer Str. 12
10247 Berlin-Friedrichshain

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