In "Wasser aus der Spree" hat der Keyboarder echt gute Ideen.

Der genügsame Text mit dieser Stimme hat etwas sehr Selbstbewußtes.

(Anmerkung: Der Text passt gut zur Hartz IV-Zeit - Sparen und Ökonomie - egal wieviel produziert werden könnte und wieviele Erträge insgesamt gemacht werden. Die Automaten arbeiten ja schließlich bisher nicht für die Entlassenen sondern nur für die Entlassenden ...)

Ob und wie sehr schmutzig die Spree ist, wissen ja die meisten nicht, die das hören.

Wenn die Musik den Text unterstützt, ideenreich bleibt und letztlich trotzdem eine gute Stimme intoniert, "was Sache ist" das bringt Erfolg.

"Außer Atem" von Autopilot kann sich auch hören lassen ist aber wohl eher ein privates Experiment.

Nach "Popcorn" in "drogenabhängig", könnte man ja auch mal Experimente mit "Mama Loo" oder "Mexico" oder "Pourque te vas" machen. Die Musik der 70er-Jahre hat viele gute Ideen und Motive einmal gebracht und dann nicht weiter ausgebaut und verfolgt.

fmeyer01

Von Gast (nicht überprüft) | 2 April, 2007 - 13:09 |

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