Beim Publikum scheint das Festival of Lights ja sehr gut angekommen zu sein.
War man abends um die beleuchteten Bauwerke herum unterwegs, konnte man vor fotografierenden Menschen kaum treten. Mit Handy, ohne Stativ, egal. Dabei sein ist scheinbar alles. So das Motto wohl auch bei den Teilnehmern.
Das blitzende Domaquaree gewinnt bei mir keinen Lieblingspreis und wenn Osram- oder Sixt-Werbung abwechselnd auf anstrengende Tapetenmuster an den Berliner Dom projeziert werden, finde ich das nämlich nicht mehr ästhetisch.

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